TP-Link Tapo P300: Neue HomeKit-fähige Steckdosenleiste mit USB-C-Port kündigt sich an

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Ab Morgen beginnt die IFA, wobei dies nicht ganz korrekt ist. Morgen und übermorgen sind die offiziellen Pressetage, ab dem 02. September ist die IFA dann für Besucher geöffnet. Einer meiner Termine findet dieses Jahr bei TP-Link statt und die bringen etwas für HomeKit mit.

Der Markt an Mehrfachsteckdosenleisten für HomeKit war in den letzten Monaten wie leergefegt: Lediglich das Modell Eve Energy war dauerhaft verfügbar, günstigere Optionen wie von Meross oder Koogeek suchte man vergeblich. Wie dem auch sei, TP-Link scheint diese Lücke zu füllen. Auf seiner internationalen Webseite präsentiert man das Modell Tapo P300, die erste Steckdosenleiste mit HomeKit-Zertifizierung aus seinem Hause. Das Modell verfügt über drei Schuko-Steckplätze und drei USB-Ports. Die Schuko-Ports liefern eine Gesamtleistung von 2.300 Watt und lassen sich sowohl einzeln als auch im Verbund schalten. Dabei können die Steckdosenplätze mittels jeweils separaten Schalter auch von Hand bedient werden, Kontrolleuchten verraten den jeweiligen Betriebszustand. P-Link gibt die Abmessungen der Steckdose mit 268 x 55 x 40 Millimeter an und betont, dass die 57 Millimeter Abstand zwischen den einzelnen Schuko-Steckdosen auch ausreichend Platz für die Verwendung mit größeren Steckern oder Netzteilen lässt.

Technische Details zur TP-Link Tapo P300

Das Anschlusskabel, welches fest verbunden ist, hat eine Gesamtlänge von 1,5 Metern. Langloch-Bohrungen auf der Rückseite lassen zudem eine waagerechte als auch horizontale Wandbefestigung zu.

Erste Steckdosenleiste mit USB-C-Port

Zwei dieser USB-Ports sind als USB-A-Port verbaut. Das eigentliche Highlight ist jedoch der USB-C-Port, denn wir aktuell so auf keiner anderen Steckdosenleiste finden. Über den USB-C-Port steht 18 Watt PD an, alle USB-Anschlüsse sind zudem dauerhaft mit Spannung belegt. Mit Sicherheit dürfte TP-Link zum kommenden Weihnachtsgeschäft nicht der einzige Anbieter sein, der hier USB-C verbaut- Aber manchmal muss ein Hersteller eben den Anfang machen.

Konnektivität

In HomeKit wird die Steckdose via WLAN eingebunden, leider nur im 2,4 GHZ-Frequenzband. Dank nativer HomeKIt-Zertifizierung braucht man lediglich die Ho,e-App. Die App des Herstellers wird aber bei zukünftigen Firmwareupdates benötigt. Preise und Verfügbarkeit sind jedoch noch unbekannt, hier dürfte die IFA Aufschluss bringen

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